Home » Newsletters » Newsletter 2 – Mai 2014

Christlichen Konvertiten wird Asyl verweigert

Pakistan: Christen in großer Bedrängnis

Kardinal Zen bei der IGFM-Jahresversammlung in Bonn

Falsche Version von China

Christliche Familien kehren zurück nach Mosul

27.03.2018: Vatican News berichtet: Nachdem die Stadt Mosul und die Ninive-Ebene von den Kämpfern des IS befreit wurden, kehren immer mehr Christen in ihre Heimat zurück.
Bereits 4.000 geflüchtete christliche Familien sind in den letzten Monaten nach Mosul und in die Ninive-Ebene zurückgekehrt. Am 9. Dezember 2017 hatte der irakische Präsident Haider al Abadi die Befreiung des Gebiets von den Anhängern des sogenannten islamischen Staates (IS) proklamiert. Seit diesem Zeitpunkt kehren mehr und mehr Familien in ihre alte Heimat zurück, sagte Nawfal Hammadi, Gouverneur der Provinz Ninive am vergangenen Sonntag.

Hammadi stellte außerdem klar, dass die meisten dieser Flüchtlinge vor dem IS in der autonomen irakischen Region Kurdistan Zuflucht gefunden hatten.

Zwischen Juni und August 2014 hatte die Eroberung dieses Gebiets durch die Kämpfer des sogenannten IS die Christen aus der Region zur Flucht veranlasst. Hammadi zufolge wird der Zustrom der christlichen Rückkehrer in ihre eigenen Häuser noch einmal vermehrt zunehmen, wenn das aktuelle Schuljahr und das laufende akademische Jahr enden. Das sagte er gegenüber dem Fernsehersender PressTV auf Englisch. (fides – nv)

Türkei: Pastor als angeblicher CIA-Agent inhaftiert

China: Ab Februar noch mehr Religionskontrolle

Newsletter 2 – Mai 2014

Print Friendly, PDF & Email

Staatlich legitimierte Diskriminierung und öffentliche Hetzkampagnen – Die Verfolgung der Ahmadiyya-Muslime

Zahlreiche religiöse Minderheiten werden in Pakistan diskriminiert und verfolgt. Zu den Hauptopfern zählen neben den Christen die Ahmadiyya-Muslime. Im Jahr 1974 erklärte das pakistanische Parlament die Ahmadiyya zur nicht-islamischen Minderheit,  woraufhin die Verfolgung der Ahmadiyya eskalierte. Immer wieder kommt es zu schweren Übergriffen. Sogar in Tageszeitungen wird publiziert «Tötet die Ahmadis öffentlich!» Wie die Christen leiden auch die Ahmadiyya besonders unter dem Blasphemiegesetz.

[mehr dazu im Gastbeitrag von Naweed Mansoor…]

Ehepaar wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt

In der pakistanischen Stadt Toba Tek Singh wurden am 4. April 2014 die christlichen Eheleute Shafaqat Emmanuel und Shagufta Kasuar wegen angeblicher Blasphemie zum Tode durch den Strang verurteilt. Shafaqat Emmanuel soll angeblich mehrere blas- phemische SMS per Handy an den muslimischen Imam Mohammed Hussain verschickt haben. Die fraglichen SMS-Mitteilungen gingen vom Handy von Frau Shagufta aus, das sie bereits einen Monat vorher verloren hatte. Die Anklage konnte weder  das Handy noch die SIM-Karte vorlegen, eine Abrechnung der Telefongesellschaft reichte  dem Gericht als Indiz, um die Schuld des Paares festzustellen.

[Appellbitte für Ehepaar Shafaqat und Shagufta…]

Christ in Lahore ermordet, weil er sich weigerte Muslim zu werden

Der junge Christ Haroon aus Lahore war von seinem muslimischen Kollegen Umer Farooq mehrfach aufgefordert worden, zum Islam überzutreten. Nachdem er sich, als Umer Farooq ihm gegenüber am 16. April 2014 erneut solche Forderungen stellte, wieder deutlich zu seinem christlichen Glauben bekannte, wurde er von Umer Farooq erschossen. Dieser versuchte sein Verbrechen als Selbstmord Haroons zu tarnen, die Polizei schloss sich seiner Darstellung zunächst an. Erst durch eine Demonstration vor der Polizeistation konnten die Behörden dazu bewegt werden, weitere Untersuchungen einzuleiten. >>>kompletter Beitrag
Share

Leave a comment

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

US-Bericht zur Religionsfreiheit

Ihre Hilfe für Verfolgte und Bedrängte

Christen in Nordkorea nicht vergessen!

IS wütet auch in Indonesien

Lebensgefahr für abgelehnte konvertierte ausländische Christen

Freilassung!

Freilassung!

Nach versuchter Zwangskonvertierung…

Solidarität mit mit den koptischen und orientalischen Christen