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Christliche Familien kehren zurück nach Mosul

27.03.2018: Vatican News berichtet: Nachdem die Stadt Mosul und die Ninive-Ebene von den Kämpfern des IS befreit wurden, kehren immer mehr Christen in ihre Heimat zurück.
Bereits 4.000 geflüchtete christliche Familien sind in den letzten Monaten nach Mosul und in die Ninive-Ebene zurückgekehrt. Am 9. Dezember 2017 hatte der irakische Präsident Haider al Abadi die Befreiung des Gebiets von den Anhängern des sogenannten islamischen Staates (IS) proklamiert. Seit diesem Zeitpunkt kehren mehr und mehr Familien in ihre alte Heimat zurück, sagte Nawfal Hammadi, Gouverneur der Provinz Ninive am vergangenen Sonntag.

Hammadi stellte außerdem klar, dass die meisten dieser Flüchtlinge vor dem IS in der autonomen irakischen Region Kurdistan Zuflucht gefunden hatten.

Zwischen Juni und August 2014 hatte die Eroberung dieses Gebiets durch die Kämpfer des sogenannten IS die Christen aus der Region zur Flucht veranlasst. Hammadi zufolge wird der Zustrom der christlichen Rückkehrer in ihre eigenen Häuser noch einmal vermehrt zunehmen, wenn das aktuelle Schuljahr und das laufende akademische Jahr enden. Das sagte er gegenüber dem Fernsehersender PressTV auf Englisch. (fides – nv)

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Kuba: Pastoren-Ehepaar im Gefängnis

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Frankfurt am Main. Zu „Gefangenen des Monats Oktober“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea Pastor Ramón Rigal und seine Frau Ayda Expósito aus Kuba benannt. Sie rufen dazu auf, sich für die beiden seit einem halben Jahr Inhaftierten einzusetzen und zu beten. In dem karibischen Inselstaat kontrolliert noch immer die Kommunistische Partei die Gerichte und vor allem das Bildungssystem. Der Leidensweg der Eheleute begann mit Mobbing ihrer 13-jährigen Tochter Ruth in der Schule, weil sie sich als Christin zu erkennen gab. Die Eltern schickten sie und ihren vier Jahre jüngeren Bruder nach tätlichen Übergriffen nicht mehr in die staatliche Einrichtung.

Sie nahmen schließlich an einem Hausunterrichtsprogramm teil, das immerhin in Guatemala durch die dortige Regierung anerkannt ist. Weil sie damit ihre Kinder dem kommunistischen Schulzwang entzogen und sich außerdem einer nicht registrierten Kirche angeschlossen hatten, sitzen die Eheleute seit dem 16. April hinter Gittern. Die Kinder, um deren Wohl der kubanische Staat angeblich besorgt ist, erlebten die Festnahme mit. Am 18. April begann der Prozess, an dem kein Verteidiger zugelassen war und am 22. April erging das Urteil: Der Pastor bleibt für zwei Jahre unter harten Bedingungen eingesperrt, während die Frau 18 Monate im Gefängnis ausharren muss. Mit Appellen soll die sofortige Freilassung der Eltern gefordert werden, deren Kinder zwar bei Großeltern, jedoch getrennt voneinander untergebracht sind.

Bitte, appellieren Sie an den Präsidenten des Staats- und Ministerrats, Miguel Díaz-Canel, mit der Bitte um sofortige Freilassung des Pastoren-Ehepaars.

Die Appelladresse: Seine Exzellenz Präsident Miguel Díaz-Canel via Botschaft der Republik Kuba, Stavangerstr. 20, 10439 Berlin, Fax: 030 44737038.

Für den Appell können sie den >>>vorbereiteten Muster-Appellbrief verwenden – er ist lediglich um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen. – Herzlichen Dank für die Unterstützung der Aktion!

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