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Lichterkette in Hamburg 18.11.2017

Die Hoffnung nicht aufgeben!

China: Pfarrer wegen Mission inhaftiert

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Frankfurt am Main. Als „Gefangenen des Monats November“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den in China inhaftierten katholischen Pfarrer Fei Jisheng benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den 40-jährigen Priester aus der nordöstlichen Provinz Liaoning einzusetzen und für ihn zu beten. Fei Jisheng wurde am 18. Oktober vorigen Jahres in der Stadt Fushun festgenommen, als er dort die örtliche Gemeinschaft eines katholischen Frauenordens besuchte. Seither ist er in Haft. Wie sein Bistum bekannt gab, werfen die Behörden ihm offiziell vor, Geld aus einem Altenheim entwendet zu haben. Aus diesem Grund wurde er bereits zu einer 18-monatigen Gefängnisstrafe verurteilt. Gläubige aus seinem Bistum halten den Vorwurf für konstruiert. Der Prozess war nicht öffentlich und sämtliche Informationen zum Fall wurden als geheim klassifiziert. Sicherheitskräfte verschleppten Pfarrer Fei bereits im November 2015 kurzzeitig. Am 6. Juni 2016 wurde er wegen seiner missionarischen Aktivitäten zusammen mit vier anderen Gläubigen einen Monat lang inhaftiert. Fei Jisheng gehört der offiziell registrierten katholischen Kirche an, startete aber im Jahr 2007 ökumenischen Evangelisierungskurse, die er nicht staatlich registrieren ließ. – Bitte appellieren Sie an den chinesischen Staatspräsidenten und bitten um umgehende Freilassung. Die Appelladresse lautet:

Seine Exzellenz Staatspräsident Xi Jinping, via Botschaft der VR China, Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin, Fax 030-27588221. Sie dazu den >>>vorbereiteten Musterbrief herunterladen. Er braucht nur um Absender, Datum und Unterschrift ergänzt werden. Porto: 70 ct, passend für einen Fensterbriefumschlag.

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