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Category Archives: Todesstrafe

Falsche Version von China

Indonesien: Immer wieder Angriffe auf Christen

Die Hoffnung nicht aufgeben!

Türkei: Pastor als angeblicher CIA-Agent inhaftiert

China: Ab Februar noch mehr Religionskontrolle

Appellbitte für drei Christen im Sudan

Todesstrafe nach Einsatz aus Nächstenliebe?

Zu „Gefangenen des Monats Dezember“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea zwei sudanische Christen (Pastor Kuwa Shamal Abazmam Kurri sowie Abdulmonem Abdumawla Issa Abdumawla) und den tschechischen Staatsangehörigen Petr Jasek benannt. Diese müssen sich derzeit zusammen mit Pastor Hassan Abduraheem Kodi Taour, einem führenden Mitglied der evangelischen Kirche Christi im Sudan, unter anderem wegen Spionage vor Gericht verantworten (Letzterer war „Gefangener des Monats März 2016). Es steht zu befürchten, dass die Todesstrafe verhängt wird. Sie alle eint der gemeinsame Einsatz für das Opfer eines Anschlags, den Konvertiten Ali Omer. Er stammt wie Abdelmonem Abdumawla aus der Darfur-Region und trat wie er vom Islam zum Christentum über. Vor drei Jahren wurde auf ihn deswegen ein Brandanschlag verübt. Wegen der Folgen seiner Brandverletzungen war er fortgesetzt behandlungsbedürftig. Am 17. Dezember wurden Abdumawla und Omer zusammen festgenommen. Seit 8. Mai ist Ali Omer wieder in Freiheit. Bei einer Begegnung im Ausland, wo sein Fall präsentiert wurde, waren die beiden ebenso im Dezember inhaftierten Pastoren beteiligt. Petr Jasek reiste in den Sudan, um die medizinische Versorgung des Opfers mit einem Geldbetrag zu unterstützen, dessen Entgegennahme ihm Pastor Taour quittierte. Bereits im Mai wurde der mitinhaftierte Pastor Telahoon Nogosi Kassa Rata freigelassen.

Appellieren Sie an den sudanesischen Staatspräsidenten S.E. Ahmad al-Bashir um sofortige Freislassung der drei von der Todesstrafe Bedrohten:

Seine Exzellenz
Staatspräsident Umar Hassan Ahmad al-Bashir
via Botschaft der Republik Sudan
Kurfürstendamm 51
10709 Berlin

Sie können dazu den vorbereiteten >>>Musterbrief herunterladen und ausdrucken. Er ist lediglich mit Absender, Datum und Unterschrift zu versehen.

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Ultimatum: Hinrichtung Asia Bibis gefordert

Eine Gruppe von islamischen Anhängern von Mumtaz Qadri, dem Mörder des pakistanischen Gouverneurs Salman Taseer, hat ein Ultimatum für die Vollstreckung des Todesurteils gegen Asia Bibi gestellt. Sie droht mit landesweiten Protesten Anfang April, wenn die christliche Familienmutter nicht bis zum 27. März hingerichtet wird. Bibi sitzt wegen Blasphemievorwürfen hinter Gittern. Christen im ganzen Land bangen um sie und beten für ihre Sicherheit. 

Qadri, der am 20. Februar hingerichtet wurde, wird von islamistisch angefeuerten Massen als Held der Scharia verehrt. Der ehemalige Leibwächter war eigentlich für die Sicherheit des Salman Taseers, des Gouverneurs des Punjab, verantwortlich. Er erschoss ihn jedoch am 4. Januar 2011 in Islamabad, nachdem der Politiker Asia Bibi im Sheikhupura Gefängnis der Hauptstadt besucht und ihr versichert hatte, sich bei seinem Freund, dem damaligen pakistanischen Präsidenten Asif Ali Zardari, für ihre Begnadigung einzusetzen. Anwälte streuten Rosenblätter auf Qadri, als dieser vor Gericht erschien, moralisch gestützt durch mehr als 500 Islamgelehrte, die die Tat priesen. Der Richter, der dem Mörder zum Tode verurteilte, konnte sich nur noch durch Flucht aus dem Land retten. Die Hinrichtung löste nun eine Serie von Protesten aus.

Asia Bibi sitzt seit 19. Juni 2009 in Haft und wurde erstinstanzlich im November 2010 zum Tode verurteilt. Es wäre das erste Todesurteil wegen Blasphemie, das vollstreckt wird. Daher hat der Fall eine große Symbolkraft für die Auseinandersetzung um die Bedeutung der Scharia im Land. Pakistans Oberstes Gericht ließ vorigen Juli die Berufung zu und schob die Hinrichtung auf.

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Todesurteil Asia Bibi: Keine endgültige Entscheidung

Lahore. Das Hearing heute (Berufungsverhandlung) zur Todesstrafe für Asia Bibi hat ergeben, dass das Urteil bis zur endgültigen Entscheidung des Supreme Court of Pakistan ausgesetzt wird.

Asia Bibi braucht also weiterhin unser Gebet!

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Beten für Asia Bibi: Berufungsverhandlung am 22. Juli 15

Lahore. Unser Partner in Pakistan, Joseph Francis, schreibt uns: „Wie Sie wissen, ist Asia Bibi zur Todesstrafe verurteilt worden und ihre Berufung gegen das Urteil beim Höchsten Gericht in Pakistan ist noch nicht entschieden. Die Berufungsverhandlung ist auf den 22. Juli 2015, 09.00 Uhr*,  vor den Richtern Saqib Nasar, Ijaz Ahmed Chaudhary und Umar Atta Bandiyal vom Höchsten Gerichtshof, Abteilung Lahore, festgelegt. Gedenken Sie bitte Asia Bibi im Gebet, dass unser Gott sie schützen möge und dass sie aus dem Gefängnis freigelassen wird. Sie werden auch ersucht, für die Richter zu beten. Möge Gott ihnen den Mut zur Gerechtigkeit geben. Beten Sie auch für Rechtsanwalt Saif Ul Malook, der den Fall im Gericht vortragen wird. Möge Gott ihm Weisheit und Kraft geben, Asia Bibi zu verteidigen. *da Zeitverschiebung = 5 Stunden früher, ist es bei uns erst 04.00 Uhr morgens

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Appellbitte für den iranischen Pastor Haghnejad

Frankfurt am Main. Christliche Konvertiten sind in der Islamischen Republik Iran der Verfolgung ausgesetzt. Am 5. Juli 2014 verhafteten Sicherheitskräfte den Pastor Matthias (früher: Abdolreza) Haghnejad in seinem Haus in  Bandar-e-Anzali am Kaspischen Meer. Am 3. August   wurde er dann unter dem Vorwurf „Moharebeh“ angeklagt: „Kampf  gegen Gott“. Zudem lautet die Anklage: „Mofsed-e-filarz“, was als „Verderbenstiften auf Erden“ übersetzt werden kann. Beide Anklagepunkte können die Todesstrafe, sogar die Kreuzigung, zur Folge haben. Die Beamten nahmen am 5. Juli auch die beiden im Haus anwesenden Gläubigen Mohammad Roghangir und Suroush Saraie fest und beschlagnahmten Bibeln, christliche Literatur und den persönlichen Computer von Pastor Haghnejad. Er war bereits drei Mal zwischen 2006 und 2011 inhaftiert worden. Die  Männer, alle drei Konvertiten zum Christentum,  sind einer home-based Organisation namens Church of Iran angeschlossen. Pastor Haghnejad ist führend in der Kirche tätig. Roghangir und Saraie werden „Aktionen gegen die öffentliche Sicherheit“, „Evangelisieren“ und „Untergrabung der öffentlichen Ordnung“ vorgeworfen. Beide waren bereits deswegen im Juli 2013 zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden, während der eingelegten Berufung aber auf freiem Fuß.

Der IGFM  liegen keine Informationen über tatsächlich vollstreckte Kreuzigungen im Iran vor. Dass die Kreuzigung in der Islamischen Republik aber weiterhin Teil des Strafrechts ist, zeigt aber, auf wie groteske Weise sich der Iran über völkerrechtlich bindende Menschenrechtsverträge hinwegsetzt. Das erste Amtsjahr des iranischen Präsidenten Hassan Rohani ist aus IGFM-Sicht, insbesondere aufgrund vorgebrachter Versprechungen, eine einzige Enttäuschung.

Von den rund 75 Millionen Einwohnern des Iran sind nach offiziellen Angaben nur rund 280.000 Christen. Die Zahl ehemaliger Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, ist unbekannt. Da der „Abfall vom Islam“ – ebenso wie Atheismus – mit dem Tod bestraft werden kann, treffen sich christliche Konvertiten nicht öffentlich, sondern in inoffiziellen Hausgemeinden. Vielfach sind sie Opfer von Drohungen, Verhaftungen und anderen Übergriffen durch die Behörden.

Noch Ende 2013 hatte Ali Younesi, enger Berater von Präsident Hasan Rouhani, in Zeitungsinterviews erklärt, dass niemandem wegen seines Christ- oder Jude-seins die Rechte verwehrt werden dürfen.

Protestieren Sie gegen die Inhaftierungen und eine mögliche Todesstrafe für Pastor Haghnejad. Bitten Sie Präsident Rouhani mit Hinweis auf den vom Iran ratifizierten „Pakt über bürgerliche und politische Rechte“ und – mit Hinweis auf vorgebrachte  Versprechungen für religiöse Minderheiten – um umgehende Freilassung und Schutz der Gefangenen.

Seine Exzellenz Präsident Hasan Rouhani via
Botschaft der Islamischen Republik Iran, Podbielskiallee 65-67, 14195 Berlin, Fax: 030-8435 3535, Email: info@iranbotschaft.de

Sie können für den Appell auch den vorbereiteten >>>Musterbrief verwenden, der lediglich um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen ist. Das Porto beträgt 60 Cent.

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Pakistan: Fünf Christen in Todeszellen

Fulda, 4. Oktober 2014. Das katholische Missionswerk ‚missio‘ startete Anfang Oktober eine Solidaritätsaktion für die bedrängten und verfolgten Christen in Pakistan.  Bestandteil dieses Programms war eine Aktion an der Stadtpfarrkirche in Fulda mit Gästen aus Pakistan und Prominenten aus Politik und Kirche. ‚Misso‘ warb um Unterschriften für die Freilassung von Asia Bibi, die seit vier Jahren in der Todeszelle sitzt. Ihr Berufungsverfahren wurde bereits fünfmal verschoben und es ist zu hoffen, dass der neue Berufungstermin (16. Oktober 14) tatsächlich stattfindet und ein gerechtes Urteil gesprochen wird.  Die IGFM war ebenfalls durch den Arbeitskreis ‚Religionsfreiheit weltweit‘ sowie durch die Arbeitsgruppe Fulda vertreten und machte auf das Schicksal weiterer vier in Todeszellen befindlichen Christen aufmerksam:

  • Emmanuel Shafgat und seine Frau Kausar Shagufta, die am 4. April 2014 in einem unfairen Verfahren wegen Blasphemie zum Tode verurteilt wurden
  • Sawan Masih: Im März 2014 verurteilte ein Gericht in Lahore den 35-jährigen Straßenkehrer zum Tod. Er soll im Streit mit seinem muslimischen Freund den Propheten Mohammed beleidigt haben.
  • Anwar Kenneth, vermutlich geistesgestört, wurde in 2002 zum Tode verurteilt und befindet sich in einem Gefängnis in Multan.

Bitte, setzen Sie sich beim pakistanischen Präsidenten für diese zum Tode Verurteilten ein:

His Excellency Mamnoon Hussain, President of the islamic Republic of Pakistan, Islamabad, Pakistan

via Botschaft der islamischen Republik Pakistan, Schaperstraße 29, 10719 Berlin.

Einzelheiten zu den fünf Verurteilten, sowie weitere wichtige Informationen befinden sich im >>>Info- und Aktionsbrief des IGFM-Arbeitskreises Religionsfreiheit 1-2014, der zum Download bereitsteht .

>>>IGFM-Fulda und IGFM-Arbeitskreis „Religions-freiheit weltweit“ bei Missio-Aktionstag Pakistan

>>>Fotogalerie

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Mariam durfte den Sudan verlassen

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Dringende Appellbitte für eine sudanesische Christin

Es handelt sich um Meriam Yahia Ibrahim Ishag, eine 27jährige Lehrerin, die aus einem kleinen Ort im Westen des Sudan stammt. Sie ist die Tochter einer äthiopisch-orthodoxen Mutter und eines sudanesischen Muslim. Ihr Vater verließ die Familie, als sie sechs Jahre alt war. Ihre Mutter erzog sie christlich und zog später in die sudanesische Hauptstadt Khartoum, wo sie 2011 verstarb. Meriam Ibrahim ist seit 2012 mit Daniel Wani verheiratet. Er stammt aus dem Südsudan und ist sudanesischer und US-Staatsbürger. Das Paar hat einen Sohn (Martin Wani), der bei der Verurteilung der Mutter 20 Monate alt war. Meriam war zu diesem Zeitpunkt im achten Monat schwanger.

100 Peitschenhiebe und Hinrichtung. Nach der im Sudan geltenden Scharia – dem islamischen Rechtssystem – wird jede Person als Muslim betrachtet, bei der mindestens ein Elternteil muslimisch ist. Die eigene Überzeugung gilt dabei als irrelevant. Muslimischen Frauen ist es außerdem verboten, ihren Ehepartner frei zu wählen: Ihr Mann muss Muslim sein.

Meriam Ibrahim wurde am 17. Februar 2014 verhaftet, nachdem ein angeblicher Verwandter ihre Ehe mit einem Christen anzeigte. Die Ehe wird von den Behörden als nichtig betrachtet. Meriam wurde umgehend wegen “außerehelichem Verkehr” nach Art. 146 und “Apostasie” (Abfall vom Islam) nach Art. 126 des sudanesischen Strafgesetzbuchs angeklagt. Die Behörden zogen den Pass ihres Mannes ein und verweigern ihm, seine Frau zu sehen.

Abbas al Khalifa, Richter am Gericht von El Haj Yousif, Khartoum, gab ihr am 12. Mai 2014 eine dreitägige Frist zur “Reue”, um sich dem Islam zuzuwenden. Mehre islamische Geistliche drängten sie zu diesem Schritt. Am 15. Mai erklärte Meriam Ibrahim im Gericht: “Ich bin eine Christin und habe niemals Apostasie begangen.” Das Gericht verurteilte sie daraufhin zum Tod durch den Strang. Die Vollstreckung ist aufgeschoben, bis zwei Jahre nach der Geburt ihres zweiten Kindes (dem Ende der Stillzeit). Sie ist außerdem wegen “außerehelichem Verkehr” zu 100 Peitschenhieben verurteilt worden.

Gefangenschaft. Meriam Ibrahim wird mit ihrem kleinen Sohn im Frauengefängnis von Omdurman (im Großraum Khartoum) gefangen gehalten. Ihr Ehemann darf sich nicht um das Kind kümmern, da er Christ ist und die Behörden die Kinder als Muslime betrachten.

Meriam Ibrahim ist während der Haft körperlich und psychisch misshandelt worden. Medizinische Versorgung und Vorsorgeuntersuchungen für ihre bevorstehende Niederkunft werden ihr verweigert.

Zur Unterstützung des Appells können Sie die Unterschriftliste Sudan: Todesstrafe für „Abfall vom Islam“ herunterladen und in Ihrem Umkreis um Unterschriften bitten. Die Liste – die nicht komplett ausgefüllt sein muß – bitte dann an die IGFM in Frankfurt senden. Herzlichen Dank! 

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Pakistanisches Ehepaar wegen Blasphemie zum Tode verurteilt

Toba Tek Singh (Provinz Punjab). Am 4. April 2014 verurteilte Richter Mian Amir Habib die verarmten christlichen Eheleute Shafaqat Emmanuel und Shagufta Kasuar wegen angeblicher Blasphemie zum Tode durch den Strang, wie die IGFM-Mitgliedsorganisation CLAAS (Lahore) berichtete. Shafaqat Emmanuel soll am 18. Juli 2013 mehrere blasphemische Text- Nachrichten per Mobiltelefon an den Imam Mohammed Hussain verschickt haben. Der zeigte den 43-Jährigen umgehend an und ließ ihn festnehmen. Shafaqat Emmanuel ist ein nach einem schweren Unfall im Jahr 2004 von der Hüfte abwärts gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt.  Er ist Hausmeister und des Lesens und Schreibens kaum mächtig, seine 38 jährige Frau Shagufta arbeitet als Putzfrau an einer Schule.

Das festgenommene Ehepaar hat vier minderjährige Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahren. Es handelt sich um ein höchst fragwürdiges, unplausibles Urteil, bei dem die Justiz unter Druck gesetzt wurde. CLAAS hebt die Voreingenommenheit der Richter gegen religiöse Minderheiten hervor. Gerichte beugen sich einer Entscheidung des föderalen Scharia-Gerichtshofes, bei Blasphemie gegen den Islam immer die Todesstrafe statt „lebenslänglich“ auszusprechen, so die CLAAS-Mitteilung aus Lahore.

Die fraglichen SMS-Mitteilungen, die Mohammed und den Koran verunglimpfen, gingen von Frau Shaguftas Mobiltelefon aus, das sie bereits einen Monat vorher verloren hatte. Es ist gut möglich, dass die in gutem Urdu vorgelegten Textbotschaften von jemandem gesendet worden sind, der dem Ehepaar schaden wollte. Die Anklagevertreter konnten weder das Mobiltelefon noch die SIM-Karte vorlegen; beide Angeklagte können kein korrektes Urdu schreiben und es gibt kein erkennbares Motiv. Eine Abrechnung der Telefongesellschaft reichte dem Gericht als Indiz, um die angebliche Schuld des Paares festzustellen.

Die Anwälte der Verurteilten, die selbst bedroht werden, haben inzwischen Berufung beim Hohen Gericht der Provinzhauptstadt Lahore eingelegt.

Sie können helfen, indem Sie an den pakistanischen Staatspräsidenten Mamnoon Hussain appellieren, sich für das unter höchst fragwürdigen Umständen zum Tode verurteilte Ehepaar einzusetzen. Bitten Sie auch um Schutz und Unterstützung für die vier Kinder.

Dafür können Sie den vorbereiteten Appellbrief versenden, den Sie nur mit Absender, Datum und Unterschrift versehen müssen.
Adressierung:  Seine Exzellenz Präsident Mamnoon Hussain, via Botschaft der Islamischen Republik Pakistan, Schaperstraße 29, 10719 Berlin, Fax-Nr. 030 21244210. >>>Download Musterbrief

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Lebensgefahr für abgelehnte konvertierte ausländische Christen

Ihre Hilfe für Verfolgte und Bedrängte

Freilassung!

Rohingya’s auf der Flucht

Freilassung!

Nach versuchter Zwangskonvertierung…

Solidarität mit mit den koptischen und orientalischen Christen