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Christliche Familien kehren zurück nach Mosul

27.03.2018: Vatican News berichtet: Nachdem die Stadt Mosul und die Ninive-Ebene von den Kämpfern des IS befreit wurden, kehren immer mehr Christen in ihre Heimat zurück.
Bereits 4.000 geflüchtete christliche Familien sind in den letzten Monaten nach Mosul und in die Ninive-Ebene zurückgekehrt. Am 9. Dezember 2017 hatte der irakische Präsident Haider al Abadi die Befreiung des Gebiets von den Anhängern des sogenannten islamischen Staates (IS) proklamiert. Seit diesem Zeitpunkt kehren mehr und mehr Familien in ihre alte Heimat zurück, sagte Nawfal Hammadi, Gouverneur der Provinz Ninive am vergangenen Sonntag.

Hammadi stellte außerdem klar, dass die meisten dieser Flüchtlinge vor dem IS in der autonomen irakischen Region Kurdistan Zuflucht gefunden hatten.

Zwischen Juni und August 2014 hatte die Eroberung dieses Gebiets durch die Kämpfer des sogenannten IS die Christen aus der Region zur Flucht veranlasst. Hammadi zufolge wird der Zustrom der christlichen Rückkehrer in ihre eigenen Häuser noch einmal vermehrt zunehmen, wenn das aktuelle Schuljahr und das laufende akademische Jahr enden. Das sagte er gegenüber dem Fernsehersender PressTV auf Englisch. (fides – nv)

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Appellbitte für den koreanischen Pastor Hyeon Soo Lim

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Er half Hungernden im Kommunistischen Nordkorea. Dafür wurde er zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt.

Der in Südkorea geborene Pastor der Light Korean Presbyterian Church ist seit Februar 2015 in Nordkorea inhaftiert und wurde durch das Oberste Gericht des Landes zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt. Hyeon Soo Lim war Ende Januar 2015 wegen einer humanitären Aktion nach Nordkorea eingereist. Laut seiner Gemeinde in Toronto war dies eine von insgesamt rund 100 Reisen, die er seit 1997 zur Betreuung eines Waisenhauses und einer Kinderkrippe in das Land unternommen hatte.

Nach seinem Verschwinden im Februar 2015 wurde er im Juni auf einer Pressekonferenz in der Landeshauptstadt Pjöngjang vorgeführt. Dort „gestand“ er laut nordkoreanischen Berichten, das Ziel des Regimesturzes und den Aufbau eines religiösen Staates verfolgt zu haben. Zudem soll er sich zu Entführungsversuchen von Nordkoreanern mit Hilfe südkoreanischer und US-amerikanischer Behörden „bekannt“ haben. Basierend auf diesem Geständnis wurde der 60-jährige staatsfeindlicher Aktivitäten für schuldig befunden. Nordkorea gilt als Land mit der schärfsten Christenverfolgung.

Bitte, fordern Sie seine umgehende Freilassung. Die Appell-Adresse: Seine Exzellenz Kim Jong-un, Oberster Führer der Demokratischen Volksrepublik Korea Via Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Nordkorea Glinkastraße 5-7 10117 Berlin, Fax 030 22651929. Dazu können Sie einen >>>Muster-Appellbrief herunterladen, der um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen ist. Das Porto für den Versand an die Botschaft in Berlin beträgt 70 ct.

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