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Archiv für den Monat: März 2021

Todesgefahr bei Abschiebung

Christlichen Konvertiten wird Asyl verweigert

Dieser Beitrag aus 2018 ist auch im April 2021 aktuell.

Falsche Version von China

China: Noch mehr Religionskontrolle

Christliche Familien kehren zurück nach Mosul

27.03.2018: Vatican News berichtet: Nachdem die Stadt Mosul und die Ninive-Ebene von den Kämpfern des IS befreit wurden, kehren immer mehr Christen in ihre Heimat zurück.
Bereits 4.000 geflüchtete christliche Familien sind in den letzten Monaten nach Mosul und in die Ninive-Ebene zurückgekehrt. Am 9. Dezember 2017 hatte der irakische Präsident Haider al Abadi die Befreiung des Gebiets von den Anhängern des sogenannten islamischen Staates (IS) proklamiert. Seit diesem Zeitpunkt kehren mehr und mehr Familien in ihre alte Heimat zurück, sagte Nawfal Hammadi, Gouverneur der Provinz Ninive am vergangenen Sonntag.

Hammadi stellte außerdem klar, dass die meisten dieser Flüchtlinge vor dem IS in der autonomen irakischen Region Kurdistan Zuflucht gefunden hatten.

Zwischen Juni und August 2014 hatte die Eroberung dieses Gebiets durch die Kämpfer des sogenannten IS die Christen aus der Region zur Flucht veranlasst. Hammadi zufolge wird der Zustrom der christlichen Rückkehrer in ihre eigenen Häuser noch einmal vermehrt zunehmen, wenn das aktuelle Schuljahr und das laufende akademische Jahr enden. Das sagte er gegenüber dem Fernsehersender PressTV auf Englisch. (fides – nv)

Türkei: Pastor als angeblicher CIA-Agent inhaftiert

Hilferuf aus Pakistan

Pakistan: Nach Debatte über Bibel droht Todesstrafe

Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats März 2021“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den pakistanischen Christen Salamat Mansha Masih benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den 30-jährigen Prediger und seinen Freund Harun Ayub Masih einzusetzen und für sie zu beten. Salamat Mansha wurde am Nachmittag des 13. Februar in einem Park in der Stadt Lahore, der Hauptstadt der pakistanischen Provinz Punjab, wegen angeblicher Blasphemie (Gotteslästerung) festgenommen. Salamat Mansha saß dort mit seinem 25-jährigen Freund, der noch studiert. Sie diskutierten über ein Buch mit dem Titel „Wasser des Lebens“ und dessen biblische Bezüge.

Schüler im Alter von 14 oder 15 Jahren kamen zu ihnen und lauschten, woraufhin einer von ihnen die Christen aufforderte, die Lektüre und Diskussion zu unterlassen. Es sei verboten, unter freiem Himmel über die Bibel zu sprechen. „Wir haben sie nicht eingeladen, uns zuzuhören“, berichtete Harun Ayub später seiner Anwältin. Nachdem eine Debatte entfacht war, verließ er den Park und ging nach Hause, während sich jedoch Salamat Mansha noch weiter dort aufhielt. Die Schüler alarmierten daraufhin die Parkaufsicht. Sie warfen den beiden Christen vor, missioniert und ihre Gefühle als Muslime verletzt zu haben. Sie hätten die Meinung vertreten, der islamische Prophet Mohammed sei vom rechten Weg abgekommen.

Die Schüler riefen schließlich Mitglieder der radikalislamischen Partei TLP herbei, die beide Christen anzeigten. Bevor Salamat Mansha den Park verlassen konnte, wurde er bereits von der Polizei festgenommen.

Bitte, appellieren Sie an den pakistanischen Präsidenten Arif Alvi und bitten ihn, sich für die Freilassung von Salamat Mansha und Haroon Ayub einzusetzen.

Die Appell-Adresse: Staatspräsident Arif Alvi via Botschaft der Islamischen Republik Pakistan, Schaperstr. 29, 10719 Berlin, Fax 030 21244210.

Für den Appell können Sie den Musterbrief (deutsch oder englisch – siehe unten) herunterladen, der nur um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen ist. Zu bevorzugen ist die englische Übersetzung. – Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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Kein Friede zu Weihnachten in Nigeria…

“Krieg gegen Jesus Christus”

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Rohingya’s auf der Flucht

Aktuell: Ökumenischer Bericht zur Religionsfreiheit

Neues Leiden in Pakistan

Pastor Lim berichtet nach seiner Freilassung

Eine wichtige Ernennung: (wurde auch seitens der IGFM gefordert)