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Monthly Archives: Dezember 2019

Ein weiterer Märtyrer

China: Noch mehr Religionskontrolle

Falsche Version von China

Kardinal Zen bei der IGFM-Jahresversammlung in Bonn

Christlichen Konvertiten wird Asyl verweigert

Christliche Familien kehren zurück nach Mosul

27.03.2018: Vatican News berichtet: Nachdem die Stadt Mosul und die Ninive-Ebene von den Kämpfern des IS befreit wurden, kehren immer mehr Christen in ihre Heimat zurück.
Bereits 4.000 geflüchtete christliche Familien sind in den letzten Monaten nach Mosul und in die Ninive-Ebene zurückgekehrt. Am 9. Dezember 2017 hatte der irakische Präsident Haider al Abadi die Befreiung des Gebiets von den Anhängern des sogenannten islamischen Staates (IS) proklamiert. Seit diesem Zeitpunkt kehren mehr und mehr Familien in ihre alte Heimat zurück, sagte Nawfal Hammadi, Gouverneur der Provinz Ninive am vergangenen Sonntag.

Hammadi stellte außerdem klar, dass die meisten dieser Flüchtlinge vor dem IS in der autonomen irakischen Region Kurdistan Zuflucht gefunden hatten.

Zwischen Juni und August 2014 hatte die Eroberung dieses Gebiets durch die Kämpfer des sogenannten IS die Christen aus der Region zur Flucht veranlasst. Hammadi zufolge wird der Zustrom der christlichen Rückkehrer in ihre eigenen Häuser noch einmal vermehrt zunehmen, wenn das aktuelle Schuljahr und das laufende akademische Jahr enden. Das sagte er gegenüber dem Fernsehersender PressTV auf Englisch. (fides – nv)

Türkei: Pastor als angeblicher CIA-Agent inhaftiert

Pakistan: Christen in großer Bedrängnis

China: Seit einem Jahr wegen christlicher Schriften hinter Gittern

Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats Januar“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den Gemeindeleiter Qin Defu aus China benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den Inhaftierten einzusetzen und zu beten. Der Vater von vier Adoptivkindern wurde am 29. November zu vier Jahren Gefängnis wegen „illegaler Geschäftstätigkeit“ verurteilt. Qin war für die Schriften seiner protestantischen Untergrundkirche „Early Rain Covenant Church“ in der Stadt Chengdu der südwestchinesischen Provinz Sichuan verantwortlich.

Er zählt zu den insgesamt rund 160 Mitgliedern seiner Kirche, die im Dezember 2018 verhaftet wurden. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion führten Sicherheitskräfte zunächst rund 100 Gläubige binnen 24 Stunden ab. Unter ihnen war auch der bekannte Pastor Wang Yi, der 2019 im Februar „Gefangener des Monats“ war. Die meisten Festgenommenen wurden inzwischen freigelassen.

Qin war zunächst eine Freilassung in Aussicht gestellt worden, wenn er einen vom Staat bestellten Verteidiger akzeptieren würde. Einige der Betroffenen hatten Anwälte ausgesucht, die sie nicht sehen durften. Daraufhin wandten sich Verteidiger an lokale Regierungsstellen, um sie an die Einhaltung der chinesischen Rechtsvorschriften zu erinnern, denen zufolge Häftlinge das Recht haben, binnen 48 Stunden nach Festnahme ihren Anwalt zu sprechen. Qin wurde zuerst von Li Guisheng vertreten, der sich über die Weigerung zweier Polizeibeamter beschwerte, ein Treffen mit seinem Mandanten zu ermöglichen.

Bitte, appellieren Sie an den chinesischen Präsidenten Xi Jinping und bitten um sofortige Freilassung von Qin Defu.

Die Appelladresse: Seine Exzellenz Staatspräsident Xi Jinping via Botschaft der VR China, Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin, Fax 030 27588221.

Für den Appell können sie den >>>vorbereiteten Muster-Appellbrief verwenden – er ist lediglich um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen. – Herzlichen Dank für die Unterstützung der Aktion!

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Kein Friede zu Weihnachten in Nigeria…

Ihre Hilfe für Verfolgte und Bedrängte

Ein Teilerfolg – immerhin!

Lebensgefahr für abgelehnte konvertierte ausländische Christen

Indien: Christen sind weiterhin Zielscheibe

Indien

Christen in Nordkorea nicht vergessen!

IS wütet auch in Indonesien

Freilassung!

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Nach versuchter Zwangskonvertierung…

Solidarität mit mit den koptischen und orientalischen Christen