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Monthly Archives: August 2017

Christlichen Konvertiten wird Asyl verweigert

Pakistan: Christen in großer Bedrängnis

Kardinal Zen bei der IGFM-Jahresversammlung in Bonn

Falsche Version von China

Christliche Familien kehren zurück nach Mosul

27.03.2018: Vatican News berichtet: Nachdem die Stadt Mosul und die Ninive-Ebene von den Kämpfern des IS befreit wurden, kehren immer mehr Christen in ihre Heimat zurück.
Bereits 4.000 geflüchtete christliche Familien sind in den letzten Monaten nach Mosul und in die Ninive-Ebene zurückgekehrt. Am 9. Dezember 2017 hatte der irakische Präsident Haider al Abadi die Befreiung des Gebiets von den Anhängern des sogenannten islamischen Staates (IS) proklamiert. Seit diesem Zeitpunkt kehren mehr und mehr Familien in ihre alte Heimat zurück, sagte Nawfal Hammadi, Gouverneur der Provinz Ninive am vergangenen Sonntag.

Hammadi stellte außerdem klar, dass die meisten dieser Flüchtlinge vor dem IS in der autonomen irakischen Region Kurdistan Zuflucht gefunden hatten.

Zwischen Juni und August 2014 hatte die Eroberung dieses Gebiets durch die Kämpfer des sogenannten IS die Christen aus der Region zur Flucht veranlasst. Hammadi zufolge wird der Zustrom der christlichen Rückkehrer in ihre eigenen Häuser noch einmal vermehrt zunehmen, wenn das aktuelle Schuljahr und das laufende akademische Jahr enden. Das sagte er gegenüber dem Fernsehersender PressTV auf Englisch. (fides – nv)

Türkei: Pastor als angeblicher CIA-Agent inhaftiert

China: Ab Februar noch mehr Religionskontrolle

Tadschikistan: Wegen biblischer Verse drei Jahre hinter Gittern

Frankfurt am Main. Als „Gefangenen des Monats September“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den in Tadschikistan inhaftierten Christen Bakhrom Kholmatov benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den evangelischen Pastor einzusetzen und für ihn zu beten. Der 42-jährige dreifache Familienvater wurde am 10. April verhaftet und soll zwischenzeitlich zu einer dreijährigen Haft verurteilt worden sein. Ihm wird zur Last gelegt, in einer Kirche „extremistische Lieder“ gesungen und damit zu „religiösem Hass“ angestachelt zu haben, was dort gegen Artikel 189 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs verstößt.
Die Texte der Lieder bezogen sich auf biblische Passagen. Weitere Details über seinen Prozess sind wegen der Geheimhaltung der Behörden noch unter Verschluss. Die Geheimpolizei durchsuchte bereits im Februar bei einer Razzia Gemeinden der Sunmin Sunbogym Kirche, der der Pastor angehört, verhörte und folterte Gemeindemitglieder, bedrängte Arbeitgeber, sie zu entlassen. In dem zentralasiatischen Land werden religiöse Aktivitäten streng kontrolliert, konsequent religiöses Auftreten verfolgt. Einzelne evangelische sowie muslimische Bewegungen sind verboten.

Die Appell-Adresse lautet: Seine Exzellenz, Präsident Emomalij Rahmon, via Botschaft der Republik Tadschikistan, Perleberger Str. 43, 10559 Berlin. 
Für Ihren Appell können sie den >>>Musterbrief herunterladen. Dieser ist lediglich um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen und kann in einem Fensterbrief-Umschlag versandt werden (Porto 70 ct).

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US-Bericht zur Religionsfreiheit

Ihre Hilfe für Verfolgte und Bedrängte

Christen in Nordkorea nicht vergessen!

IS wütet auch in Indonesien

Lebensgefahr für abgelehnte konvertierte ausländische Christen

Freilassung!

Freilassung!

Nach versuchter Zwangskonvertierung…

Solidarität mit mit den koptischen und orientalischen Christen