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Monthly Archives: Februar 2014

Christlichen Konvertiten wird Asyl verweigert

Pakistan: Christen in großer Bedrängnis

Kardinal Zen bei der IGFM-Jahresversammlung in Bonn

Falsche Version von China

Christliche Familien kehren zurück nach Mosul

27.03.2018: Vatican News berichtet: Nachdem die Stadt Mosul und die Ninive-Ebene von den Kämpfern des IS befreit wurden, kehren immer mehr Christen in ihre Heimat zurück.
Bereits 4.000 geflüchtete christliche Familien sind in den letzten Monaten nach Mosul und in die Ninive-Ebene zurückgekehrt. Am 9. Dezember 2017 hatte der irakische Präsident Haider al Abadi die Befreiung des Gebiets von den Anhängern des sogenannten islamischen Staates (IS) proklamiert. Seit diesem Zeitpunkt kehren mehr und mehr Familien in ihre alte Heimat zurück, sagte Nawfal Hammadi, Gouverneur der Provinz Ninive am vergangenen Sonntag.

Hammadi stellte außerdem klar, dass die meisten dieser Flüchtlinge vor dem IS in der autonomen irakischen Region Kurdistan Zuflucht gefunden hatten.

Zwischen Juni und August 2014 hatte die Eroberung dieses Gebiets durch die Kämpfer des sogenannten IS die Christen aus der Region zur Flucht veranlasst. Hammadi zufolge wird der Zustrom der christlichen Rückkehrer in ihre eigenen Häuser noch einmal vermehrt zunehmen, wenn das aktuelle Schuljahr und das laufende akademische Jahr enden. Das sagte er gegenüber dem Fernsehersender PressTV auf Englisch. (fides – nv)

Türkei: Pastor als angeblicher CIA-Agent inhaftiert

China: Ab Februar noch mehr Religionskontrolle

Verstärkter Einsatz für Kenneth Bae notwendig

Kenneth Bae ist amerikanischer Staatsbürger mit südkoreanischen Wurzeln. Bae wurde am 3. November 2012 in der Sonderwirtschaftszone Rason/Nordkorea auf Grund angeblicher „feindlichen Aktivitäten gegen die Republik“ festgenommen, als er sich, wie schon häufig zuvor, mit fünf Europäern auf einer von ihm geführten Rundreise befand. Er wurde zu 15 Jahren schwerer Zwangsarbeit in einem nordkoreanischen Arbeitslager verurteilt. IGFM und idea erklärten ihn zum Gefangenen des Monats Oktober 2013.

Mehr Information, sowie >>>Appellvorschlag und Unterschriftsliste: 

US-Präsident Barack Obama forderte beim nationalen Gebetsfrühstück am 6. Februar in Washington die Freilassung des Christen. „Die Vereinigten Staaten werden alles in ihrer Macht stehende tun, um seine Freilassung zu erreichen, denn Kenneth Bae verdient es, ein freier Mann zu sein“, sagte der Präsident vor rund 3000 Teilnehmern aus über 130 Ländern.

Die Aussichten auf eine Freilassung sind aufgrund der politischen Spannungen zur Zeit nicht gut. Diese Spannungen sind auch in dem angekündigten gemeinsamen Manöver Südkoreas und der USA begründet, das vom 24. Febr. bis 18. April stattfinden soll.

Es ist daher wichtig, dass möglichst viele Unterschriften gesammelt und Appellbriefe versandt werden. 

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IGFM beim Willow-Creek-Kongress

IMG_1095 IMG_1095Leipzig. Der Leitungskongress ‚Zwischenland‘ steht unter dem Motto: „Im Wandel Gottes Wege finden“. Die IGFM ist – wie bereits 2012 in Stuttgart – mit einem Info-Stand vertreten und bittet unter anderem um Unterschriften zur Gefangenen-Freilassung in folgenden Ländern: Pakistan, Iran, Nordkorea, China. Bereits heute am ersten Kongresstag wurde der Stand gut besucht.

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China: Appellieren für Pastor Zhang!

Der IGFM-Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit bittet, sich für die Freilassung des Pastors ZHANG Shaojie einzusetzen. Am 16. November 2013 wurde er – zusammen mit 23 Gemeindemitgliedern – von zwölf Polizeibeamten in seiner Kirche abgeführt. Unter den Inhaftierten sind Ältere und Behinderte und die Eltern von kleinen Kindern. Zehn Gemeindemitglieder sind inzwischen freigekommen.

Der Grund für die Verhaftung liegt in schon länger bestehenden Spannungen zwischen der Kirchengemeinde und den Behörden. Vor Jahren war die ursprüngliche Hausgemeinde gezwungen worden, sich der offiziellen Kirche anzuschließen. Pastor Zhang wurde Präsident der örtlichen offiziellen Drei-Selbst-Kirche und Mitglied der Politischen Konsultativ-Konferenz. Er hatte versucht, die Gläubigen vor Willkür und Verfolgung zu schützen und kam dabei selbst ins Visier der lokalen staatlichen Organe. Auch wurden Gemeindeglieder gehindert, am Gottesdienst teilzunehmen, indem ihre Arbeitgeber sie aufforderten, sonntags zu arbeiten.

Am Heiligabend wurde eine Gruppe von Rechtsanwälten und Kirchengänger, die sich im Zhangs Haus versammelt hatten, beim Verlassen von einem Schlägertrupp angegriffen.

Der IGFM-Arbeitskreis bittet, an die chinesische Führung zu appellieren, die in der chinesischen Verfassung garantierte Religionsfreiheit zu achten und Pastor Zhang sowie die noch inhaftierten Gemeindemitglieder umgehend freizulassen

>>>Download Musterbrief an den Generalsekretär Xi Jinping via Botschaft der VR China

Fax-Nr. der Botschaft: 030 27588221

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Asia Bibi ist endlich frei, aber…

Ihre Hilfe für Verfolgte und Bedrängte

Christen in Nordkorea nicht vergessen!

IS wütet auch in Indonesien

Lebensgefahr für abgelehnte konvertierte ausländische Christen

Freilassung!

Freilassung!

Nach versuchter Zwangskonvertierung…

Solidarität mit mit den koptischen und orientalischen Christen