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Verfolgte Christen: Weihnachten in Angst und Unfreiheit

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Frankfurt am Main. Die IGFM erinnert in diesem Jahr vor Weihnachten daran, dass für viele Christen das Fest der Liebe durch Verfolgung und Einschränkung ihrer grundlegenden Rechte überschattet ist. Ein sehr großer Teil der Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. In einigen Gegenden geht die Verfolgung so weit, dass ganze Landstriche bald „christenrein“ sein könnten. Ideologen, die ganze Erdteile mit Krieg und Unrechtsherrschaft überziehen, sind die Hauptfeinde der Religionsfreiheit. >>>Die IGFM geht im heutigen Beitrag auf die Situation in folgenden Ländern ein: Syrien, Nigeria, Pakistan und China.

Zusätzlich sei hier auf die Situation der Christen in Nordkorea hingewiesen. Ein Besucher Nordkoreas schreibt: „Überwachung, Hunger, Kälte, Trostlosigkeit“ – diese Begriffe kommen mir in den Sinn, wenn ich an Nordkorea denke. Auch Touristen, die dieses große ‚Gefängnis‘ bereisen, spüren etwas von Bedrückung, Angst und Unfreiheit. Aber nicht alle Reisende und nur wenige Menschen bei uns im Westen denken dabei an Christen, die von staatlichen Autoritäten als Kriminelle gejagt und bei Entdeckung grausam bestraft werden, entweder direkt mit Hinrichtung oder mit lebenslänglicher Internierung in einem Straflager – nur weil sie an Jesus glauben.

Syrien. Es gibt auch ermutigende Berichte von (oder über) Christen, die in ihrer Heimat bleiben. So von Pater Ibrahim Alsabagh, Pfarrer der katholischen Gemeinde von Aleppo: „Uns trennen nur 60 Meter von den Terroristen, die Tod und Schrecken in die Herzen säen…“

Bei einem Bombenangriff auf die Pfarrkirche während der Heiligen Messe Ende Oktober 2015 gab es nur sechs Leichtverletzte – für die Gläubigen eine himmlische Bewahrung. Der Pfarrer entschied, die Messe im Garten fortzusetzen, da viel Schutt von der Decke fiel und wegen der Staubwolken die Sicht vernebelt war…

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