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Pastor Lim berichtet nach seiner Freilassung

Die Hoffnung nicht aufgeben!

Newsletter 2 – Mai 2014

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Staatlich legitimierte Diskriminierung und öffentliche Hetzkampagnen – Die Verfolgung der Ahmadiyya-Muslime

Zahlreiche religiöse Minderheiten werden in Pakistan diskriminiert und verfolgt. Zu den Hauptopfern zählen neben den Christen die Ahmadiyya-Muslime. Im Jahr 1974 erklärte das pakistanische Parlament die Ahmadiyya zur nicht-islamischen Minderheit,  woraufhin die Verfolgung der Ahmadiyya eskalierte. Immer wieder kommt es zu schweren Übergriffen. Sogar in Tageszeitungen wird publiziert «Tötet die Ahmadis öffentlich!» Wie die Christen leiden auch die Ahmadiyya besonders unter dem Blasphemiegesetz.

[mehr dazu im Gastbeitrag von Naweed Mansoor…]

Ehepaar wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt

In der pakistanischen Stadt Toba Tek Singh wurden am 4. April 2014 die christlichen Eheleute Shafaqat Emmanuel und Shagufta Kasuar wegen angeblicher Blasphemie zum Tode durch den Strang verurteilt. Shafaqat Emmanuel soll angeblich mehrere blas- phemische SMS per Handy an den muslimischen Imam Mohammed Hussain verschickt haben. Die fraglichen SMS-Mitteilungen gingen vom Handy von Frau Shagufta aus, das sie bereits einen Monat vorher verloren hatte. Die Anklage konnte weder  das Handy noch die SIM-Karte vorlegen, eine Abrechnung der Telefongesellschaft reichte  dem Gericht als Indiz, um die Schuld des Paares festzustellen.

[Appellbitte für Ehepaar Shafaqat und Shagufta…]

Christ in Lahore ermordet, weil er sich weigerte Muslim zu werden

Der junge Christ Haroon aus Lahore war von seinem muslimischen Kollegen Umer Farooq mehrfach aufgefordert worden, zum Islam überzutreten. Nachdem er sich, als Umer Farooq ihm gegenüber am 16. April 2014 erneut solche Forderungen stellte, wieder deutlich zu seinem christlichen Glauben bekannte, wurde er von Umer Farooq erschossen. Dieser versuchte sein Verbrechen als Selbstmord Haroons zu tarnen, die Polizei schloss sich seiner Darstellung zunächst an. Erst durch eine Demonstration vor der Polizeistation konnten die Behörden dazu bewegt werden, weitere Untersuchungen einzuleiten. >>>kompletter Beitrag
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